Saturday, 2. june 2012
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20:50
Heute keine flotten Mädels sondern viel Rost und drei nicht mehr ganz so jugendliche (aber trotzdem flotte) Jungs. Das letzte seiner Art soll es sein, das Kieswerk im Donaumoos. Wir würden es
gerne behalten, andere wollen es verschrotten. Unsere Bilder sollen dazu beitragen, dass es vielleicht doch als Industriedenkmal erhalten bleibt. Wir (die Fotografen von Agefocus) haben heute das
erste Mal diesen ungewöhnlichen Ort erkundet und vermutlich wenige Winkel ausgelassen. Ich war nur mit dem Weitwinkel unterwegs. In ein paar Tagen werfen wir unsere Beute zusammen und schauen,
was dabei rausgekommen ist. Hier mal ein paar Eindrücke.
Der Blick durch den Tunnel. Das Förderband geht bis auf die höchste Spitze des Werks. Hier war natürlich ein bisschen HDR in Handarbeit notwendig um innen und außen sichtbar zu machen.
Die Natur erobert das Werk bereits zurück. Diesen Mauerpfefferteppich fand ich besonders hübsch. An anderen Stellen wachsen schon die ersten Pappelschösslinge.
So schaut die Anlage im ganzen von der Ostseite aus.
Und hier habe ich mal ein bisschen mit den Farben und Kontrasten gespielt.
In der Mitte der Anlage steht ein Häuschen. Die Tür ist abgeschlossen, aber man kann durchs Fenster fotografieren. Das war wohl die Steuerung, nehme ich an.
Irgendwann hab ich mich auch rauf getraut. An manchen Stellen ist es schon ein bisschen unsicher. Kollege KP versucht die ultimative Perspektive. Die hat sonst garantiert keiner. Wir sind
gespannt auf das Ergebnis.
von faber-dtp
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Saturday, 2. june 2012
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20:01
Zur Zeit läuft der Auslöser meiner Kamera heiß, nur leider sind es nicht immer Jobs, die ich hier zeigen kann oder will. Gestern habe ich Bilder für eine Story im Trike-Magazin geschossen. Das
ist normalerweise nicht mein Job, ich mache beruflich das Layout und die Bildbearbeitung für dieses Magazin, aber wir hatten Lust auf mal eine ganz andere Story. Die Firma Boom hat uns
netterweise ein Dreisitzer-Trike zur Verfügung gestellt und eine Kollegin hat die ultimative Location entdeckt. Meine andere Kollegin hat ihre Freundinnen aktiviert. Das Wetter hat, wider meiner
Erwartung, auch noch mitgespielt. Was will man mehr.
Wir dachten, auf diesem gottverlassenen Promillesträßchen sind wir ungestört, aber es war ein Verkehr wie in der Großstadt. Wir haben den Verdacht, dass ein paar männliche Autofahrer mehrmals
vorbeigefahren sind.
Hier die drei Grazien etwas näher. So kann man übrigens nicht fahren, höchstens lenken.
von faber-dtp
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Sunday, 27. may 2012
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21:25
Mein kleiner Neffe ist ein wahres Prachtstück. Immer gut drauf. Ich finde, das Bild bringt es gut rüber.
von faber-dtp
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veröffentlicht in: Luis
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Saturday, 19. may 2012
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/2012
17:30
Wir haben erstmals auf unserer Terrasse zwei Vogelnester. Eins rechts und eins links. Rechts wohnte bis heute eine Amselfamilie, links wohnt in einem weggeworfenen Dekovogelhaus eine
Blaumeisenfamilie. Im Amselnest wurde es heute Mittag ziemlich laut und turbulent, bis plötzlich ein kleiner Piepmatz auf der Terrasse saß. Die drei Geschwister purzelten nach und nach durch den
Efeu ebenfalls auf die Terrasse. Einer ist erst mal im Teich baden gegangen, konnte sich aber allein retten. Die anderen haben die andere Seite zu den Nachbarn gewählt. Einmal haben wir bereits
die Katze verjagt. Ob das gut geht? Fliegen können die Kleinen jedenfalls noch nicht.
Auf der linken Seite hängt, wie gesagt, das gamelige Vogelhaus, das letztes Jahr niemand beziehen wollte. Über den Winter ist es draußen geblieben und der Lack ist ziemlich ab. Ich habe es nur
zum Trocknen an die Kletterhilfe für den Hopfen gehängt, der mittlerweile das Häuschen fast komplett verdeckt. Und plötzlich war es bewohnt.
Amseljunges erster Ausflug. Hoffentlich geht das mit dem Fliegenlernen schnell, bevor die Katz kommt.
Blaumeisenvater im Anflug. Noch ist es ruhig im Nistkasten, aber die brütende Vogelmutter muss versorgt sein. Er sitzt hier auf dem Pumpenschwengel, direkt vor dem Nistkasten. Im Frühjahr wollten
sie in der Pumpe nisten. Mehrmals kam beim Gießkannefüllen statt Wasser erst ein Vogel aus dem Rohr geschossen. Bei aller Vogelliebe wollte ich aber nicht auf mein Gießwasser für den Garten
verzichten. Ich würde sagen, die Geschichte ist noch mal gut ausgegangen, wenn sie nicht die Katz holt, wie wahrscheinlich bei den Nachbarn passiert. Traurig, aber so ist das (Vogel)Leben.
von faber-dtp
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Sunday, 13. may 2012
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/2012
15:47
Und weil es gerade wieder in ist, habe ich, trotz der prallen Farben draußen, heute mal zu schwarz-weiß gegriffen. Die letzten Pusteblumen waren das Thema und ein auch in original schon
dramatischer Gewitterhimmel über dem Gundelfinger Moos am vergangenen Sonntag.
von faber-dtp
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